Im Video beantworten wir Fragen der Tontechnik-Community zum neuen Apple MacBook Neo. Dabei testen wir die Praxistauglichkeit fürs Homestudio und zeigen, wo die Grenzen des Geräts liegen.
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2 Antworten
Danke für das Video, sehr interessant… Welcher Mac Book Pro mit M5Max, wäre aktuell der beste für die Musikproduktion? 128gb nehme ich an. Dieser kostet aber über 6.000 €, selbst mit Edu-Preis kommt man noch auf 5.800 € bis 5.900 €. Welche Erfahrung habt ihr, welche Variante (Kerne & CPU) wäre ausreichend? (für ein flüssiges und komplexes Arbeiten?) Ich hatte hier schon eine Fehlinvestition mit einem Intel Prozessor, eine Woche nach dem Kauf gab es den M1 damals. Der damalige Preisunterschied war nicht so riesig. Ohne zusätzliche Kühlung und manchmal Kühlakkus geht es nicht so richtig.
Hallo Frank, ich denke mit einem MacBook Pro M5 Max 128 GB wäre man ziemlich überrüstet 😀 Klar, auf dem Papier ist das der „beste“ Mac, aber die ganzen Leistungsreserven wird man wohl nie ausschöpfen können. Du wärst überrascht, wie viel zum Beispiel die aktuellen MacBook Airs leisten. Um Welten mehr, als die alten Intel Macs. Wir haben bei uns im Studio in der Regie C derzeit einen Mac Mini mit M4 (nicht Pro) mit 32 GB Ram, für professionelles Recording, Mixing und Mastering, und sind bis jetzt noch nicht an die Leistungsgrenzen gestoßen. Mehr Ram ist eigentlich nur sinnvoll, wenn du wirklich planst, viele sehr große Sample-Libraries gleichzeitig zu nutzen. Sonst wird der zusätzliche Ram praktisch nie benutzt. Ah und die Kühlung ist auch unproblematisch, ich glaub bis jetzt habe ich den Lüfter von dem noch nicht gehört.
Ich hoffe, du findest ein passendes Gerät für dich 🙂