Fernschule für Tontechnik & Musikproduktion

Joakim Schomaker

„Meine Erfahrungen mit dem HOFA-College sind durchweg positiv.
Die Lerneinheiten sind sehr übersichtlich strukturiert, man findet sich sehr, sehr schnell zurecht und man hat sofort ein angenehm positives Gefühl und kann sofort starten.
Die sehr gut beschriebenen, einzelnen Lernabschnitte sind klar und verständlich.
Das persönliche Feedback der Tutoren ist blitzschnell und kompetent.

Ich fühle mich am HOFA-College sehr gut aufgehoben und kann es jedem, der in die Welt der Tontechnik einsteigen möchte, nur wärmstens ans Herz legen.
Die Qualität meiner eigenen Produktionen in meinem Studio ist um ein Vielfaches gestiegen.

Vielen Dank an das super nette Team.
Ich werde auf jeden Fall an eurem College weiter lernen!”

Autor

Bild von Philipp Siebler
Philipp Siebler
Die Arbeit mit digitalen Medien begeistert Philipp schon seit Kindesalter. Im Online-Marketing bei HOFA ist er deshalb genau an der richtigen Stelle. Als DJ & Teil des Produzenten-Duos Simon & Phil kann Philipp auf eine langjährige Erfahrung im Auflegen und Produzieren von Musik zurückgreifen. Egal ob Ibiza, Kroatien oder Oman – neben der Veröffentlichung eigener Produktionen durfte er bereits auf internationalen (Festival-)Bühnen performen.
HOFA-Tutor blickt mit einer Lupe in die Kamera, während hinter ihm ein Mischpult explodiert. Im Bild steht "Myth Busted"

Große Tontechnik-Mythen im Check

… erst EQ, dann Kompression!
… 96 kHz klingen besser!
… für Vocals bloß keine Kleinmembran-Mikrofone verwenden!

In der Tontechnik halten sich Mythen ziemlich hartnäckig.
HOFA-College Dozent Tim Müller hat die spannendsten unter die Lupe genommen.

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