Mathis_Staeheli

Mathis Stäheli

Das vergangene Jahr war sehr lehrreich, und hat mich in meinen Abmischungen weiter nach vorne gebracht.
Aufgrund der Analysen durch fachkundige Audio Engineers wird klar, wo man sich verbessern kann / muss, wobei der persönliche Geschmack einer Abmischung immer mit berücksichtigt wird.
Dieser Lehrgang ist absolut empfehlenswert für alle, die sich musikalisch weiter entwickeln wollen.

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Torsten Swiderski

…gut finde ich, dass das Ganze immer ein Angebot und kein Dogma ist, dass man annehmen kann, aber nicht muß – jeder hat ja irgendwo seinen eigenen Weg / eigene Vorstellung für einen guten Mix.

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Christian-Storcks

Christian Storcks

Ein sehr lehrreiches und informatives Angebot, das einem definitiv hilft, seine Fähigkeiten im Bereich Audio auszubauen. Zudem ist der Support auch sehr gut, wenn man mal Probleme oder Ähnliches hat. Sehr empfehlenswert!

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eduard_arnold

Eduard Arnold

Mit HOFA habe ich gelernt, dass viele Komponenten wichtig sind für einen guten Sound. Die Inhalte Eurer Skripte und die Tipps aus den Feedbacks fliessen zunehmend in meine Mixe ein – und was soll ich sagen…sie klingen besser..

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Sascha_Arnold

Sascha Arnold

Das HOFA-Training überzeugt durch seine Professionalität. Zudem macht es sehr viel Spaß, und das HOFA-Team beantwortet Fragen umgehend und kompetent. Das Bewerten der monatlichen Mixes ist meiner Meinung nach der richtige Ansatz. Durch Learning by doing in Kombination mit den sehr detaillierten Lehrunterlagen wird das Wissen lebendig vermittelt. Das Studium ist sehr zu empfehlen für alle, die sich mit Recording beschäftigen und ihre Kenntnisse und Fertigkeiten verbessern möchten.

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Juergen_Dick

Jürgen Dick

Das Kursmaterial ist sehr umfangreich und enthält viele neue Informationen für mich. Ich bin, was Elektrotechnik und Audiosignalverarbeitung anbelangt, beruflich vorbelastet, so dass manches für mich nicht neu ist. Ich habe es aber trotzdem durchgearbeitet, um mein Wissen wieder aufzufrischen. Manches würde ich etwas anders strukturieren, aber das hängt wohl auch von den persönlichen Vorkenntnissen und Erwartungen ab. (Beispiel: die Organisation einer Mischung in Gruppen/Subgruppen u.s.w. kommt spät im Kurs, wäre aber von Anfang an sehr gut zu gebrauchen!)
Für mich neu sind die Informationen rund um das Aufnehmen von Instrumenten via Mikrofon. Ich verwende bislang keinerlei mikrofonierte Aufnahmen in meinen eigenen Songs, sondern Softwaresampler ala BFD, Hypersonic, etc. Einzig Bass und Gitarren werden tatsächlich eingespielt, diese wiederum aber über POD und Bass V-Amp. Leider kann ich mich momentan auch nicht praktisch damit beschäftigen.
Wichtig für mich sind die vielen Tipps zum Mischen (Organisation, EQing, Verwenden von Kompressoren, etc.), die Praxismischungen und natürlich die Feedbacks der Tutoren! Diese kommen sehr schnell und sind, wenn die Mischung weniger gelungen ist, durchaus mal ein paar Seiten lang. Die Praxismischungen haben es durchaus in sich, der Teufel steckt hier oftmals im Detail! Wenn man wie ich bislang Spuren (z.B. Drums) aus der Konserve zur Verfügung hatte, wird man überrascht sein, wie lange es dauern kann, ein natürlich aufgenommenes Drumset zum Klingen zu bringen! Schön ist, daß die Songs aus verschiedenen Genres kommen und man so auch nicht in Versuchung kommt immer wieder das Gleiche zu tun. Jede Mischung bedarf eines neuen Herangehens!
Sehr gut hat mir der Mastering-Workshop gefallen. So konnte ich mal etwas Studio-Luft schnuppern, mit einem gestandenen Mastering-Guru fachsimpeln und staunen, was man mit geschultem Ohr so alles anstellen kann!

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