Thomas Kleinöder

Hallo liebes Hofa-Team, erstmal vielen Dank für ein Jahr tollen Fernkurs! Ich habe 2004 mit der Bearbeitung von Audio angefangen und mich im Herbst 2008 bei euerem Fernkurs angemeldet. Würde ich jetzt an dieser Stelle einen A/B-Vergleich zum Vorjahr machen können, was meinen Umgang mit Audiomaterial angeht, könnte ich sicher nicht mehr von Nuancen sprechen. Ganz im Gegenteil! Ich dürfte an dieser Stelle von exorbitanten Qualitätssprüngen berichten, schon allein was die Herangehensweise an meine eigenen Produktionen angeht.

Und das nicht unbedingt der Theorie wegen, die ihr monatlich in übersichtlichen Heften geschickt habt, sondern vielmehr durch die Praxismischungen und deren Bewertungen. An Songs zu „arbeiten“, die aus professionellen Händen kommen, bleibt vielen non-Profis normalerweise vorenthalten (von der nachträglichen Bewertung dieser Arbeiten von Profis mal ganz abgesehn). Will heißen: ich kenn zwar den Unterschied zwischen Schallschnelle und Schallgeschwindigkeit nicht mehr genau, aber ganz bestimmt wie eine kompromisslos-aufgenommene Vox-Spur zu klingen hat. In der Konsequenz versuche ich nun nicht mehr schlecht-klingende Sounds mit Plugins aufzupolieren, sondern arbeite nur noch mit „sauberem“ Material. Der größte Clou an euerem Fernkurs ist tatsächlich, hinterher auch wirklich zu wissen, wie jedes einzelne Klangereignis im Arrangement klingt, wenn es sauber klingt!

Share this post